Kann-Kind | Forum Grundschule (2023)

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Geschrieben von Ellie80 am 29.06.2019, 16:16 Uhr

Hallo!

Ich würde gerne eure Erfahrungen hören, bezüglich der frühen und späten Einschulung beim Kann-Kind.
Wer hat sein Kind wann eingeschult und wie sind eure Erfahrungen?
Meine Tochter hat am 20.08 Geburtstag und ist damit hier ein Kann-Kind (Stichtag 01.07).
Daher stehen wir bald vor der Entscheidung...
Danke und liebe Grüße

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Nachricht an Ellie80 &nbsp

33 Antworten:

Re: Kann-Kind

Antwort von Toadie am 29.06.2019, 16:20 Uhr

Hallo,

meine Meinung ganz ehrlich,

lass dem Kind dass eine Jahr Kindergarten.

Auch wenn es schulreif/selbstbewusst ist.

VG

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Re: Kann-Kind

Antwort von Annika03 am 29.06.2019, 17:10 Uhr

Ich bin auch gegen vorzeitiges Einschulen.
Deni Kind wird immer das jüngste sein, wenn sie Teenie ist und mit den anderen ausgehen möchten darf sie nicht wegen des Alters. Sie wird immer die letzte sein die etwas darf

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Re: Kann-Kind

Antwort von stjerne am 29.06.2019, 18:45 Uhr

Wir haben unser Septemberkind mit 5 eingeschult. Ein weiteres Jahr Kindergarten wäre für sie eine Zumutung gewesen, sie wollte endlich loslegen und konnte mit jüngeren Kindern nichts anfangen.
Sie ist mittlerweile in der 10. Klasse und wir haben es bisher nicht bereut. Es gab nie Probleme, weder schulisch, noch sozial.
Jetzt hat sie Mitschüler zwischen 15-18, wäre sie jetzt also 16 statt 15, würde sie immer noch zu den Jüngeren gehören.

Für uns war es die richtige Entscheidung, aber wie immer gilt: Kinder sind unterschiedlich und was für das eine gilt, kann für das andere komplett verkehrt sein. Wirklich raten kann Dir daher keiner.

Habt Ihr im Kindergarten Vorschulprogramm oder Englisch für Vorschüler? Bei uns war das eine Entscheidungshilfe, dass sie an Tagen, an denen es im Kindergarten schulähnliche Situationen gab, viel motivierter hinging als an "normalen" Tagen.

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Re: Kann-Kind

Antwort von chrpan am 29.06.2019, 20:09 Uhr

Hier kennt niemand dein Kind und wie so oft ist es eine individuelle Entscheidung, aber du hast ja nach unseren Erfahrungen gefragt:
Ich selbst war ein Kann-Kind und wurde regulär eingeschult, genau so mein Bruder.
Meine Mutter war jahrzehntelang als Grundschullehrerin tätig und riet immer dazu, den Kindern noch das „zusätzliche“ Jahr Kindheit zu lassen.

Der Sohn von Bekannten hat gerade mit ausgezeichneten Erfolg maturiert, wurde als Kann-Kind früher eingeschult, wobei die Mutter phasenweise bereut hatte, nicht gewartet zu haben. Kognitiv mitzuhalten war nie das Problem, aber die Verspieltheit war schon sehr deutlich und lange merkbar.

Mein Fazit: Erzieherinnen raten nicht immer, aber öfter zur früheren Einschulung als Grundschullehrerinnen. Ich würde da eher auf den Rat der Lehrerinnen hören.

LG,
C.

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Re: Kann-Kind

Antwort von Ellie80 am 29.06.2019, 20:56 Uhr

(Video) Umgang mit herausforderndem Verhalten von Kindern

Danke schon mal für eure Antworten!
Natürlich kennt keiner mein Kind und letztendlich liegt die Entscheidung (nach Rücksprache mit KA, Erziehern und Lehrern) bei uns.
Ich wollte nur mal eure Erfahrungen zu dem Thema hören. Hier geht der Trend zum „später“ Einschulen, aber ich habe auch schon mit Eltern gesprochen, die das bereut haben und anders herum.
Ich tendiere auch eher zum „späten“ Termin, aber die Erfahrung von anderen kann ja nochmal Hinweise geben, auf was man alles achten kann/muss bei dem Thema.

LG

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Re: Kann-Kind

Antwort von lubasha am 29.06.2019, 21:08 Uhr

es kommt stark auf das Kind darauf an.
meine beiden sind mit Abstand jungste der Klasse, und bei den beiden war es eine richtige Entscheidung.

die große wurde als Juni-Lind rechtzeitig eingeschult, wae die zweitjungste, ist Gesprungen und ist jetzt die Jungste, gerade 10, gut bis sehr gut die 5te abgeschloßen, hat stabiles Freundekreis, es läuft rund

der Kleine als Dezemberkind wurde für ein Jahr extra Kindheit entgegen meinem Bauchgefühl in Kita gelassen.. in September haben wir mit der Schule über die Quereinschulung gesprochen, ab November hatte ich einen glücklichen Erstklässler zu Hause.
er hatte das Kitajahr blockiert, komplett auf Sturr geschaltet, laut Erzieherin hätte er 1000 Diagnosen, ein Autist ist dabei noch harmlos.
seine Lehrerin findet ihn als einen großartigen Schüler.

ja, er ist aktiver als Durchschnitt, sicher verspielter und nicht immer einfach.
aber keine Diagnose steht in Raum und das Kind geht sehr gerne zur Schule.

dieses Jahr Kindheit war für ihn Bestrafung.

keiner von Außeb kann euch Entscheidung abnehmen. Keiner kann sagen, was richtiger isr.
aber so oder so werden die Kleinen ihr Weg gehen.

ich kann nur sagen, höre auf deinen Bauchgefühl. es irrt sich selten.

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Re: Kann-Kind

Antwort von kuestenkind68 am 30.06.2019, 0:55 Uhr

Mein Sohn musste als August-Kind schon mit 5 eingeschult werden (der Stichtag ist in NRW am 30.9.). Unsere Erfahrungen sind gemischt:
Kognitiv und leistungsmäßig hat er überhaupt keine Probleme (im Gegenteil er ist jetzt auf dem Gymnasium gehört in seiner Klassenstufe zu den besten Schülern). Aber es ist wirklich anstrengend, immer der jüngste und kleinste zu sein. Viele Mitschüler sind ein dreiviertel Jahr älter und einen Kopf größer. Und vom Sozialverhalten sieht man noch einen riesen Unterschied zwischen den Dezmberkindern, die schon ein 3/4 Jahr älter sind und ihm. Er ist trotzdem super integriert und beliebt (wurde schon das 2. Jahr zum Klassensprecher gewählt).
Aber Dank dem doofen G8 wird er mit 17 schon sein Abi machen. Das finde ich blöd, er könnte sich nicht mal selbst an der Uni einschreiben... während seine Freunde dann alleine Autofahren dürfen, unbegrenzt ausgehen dürfen, Alkohol trinken dürfen usw. Das wird sicher eine Zeit mit vielen Diskussionen werden...

Schulisch ist mein Sohn wirklich sehr gut, und sicherlich eine Ausnahme, denn es war tatsächlich so, dass die meisten August/September Kinder in der Grundschule Probleme hatten. Viele haben irgendwann eine Klassenstufe widerholt, weil sie einfach noch nicht reif genug waren...
Dann wäre ein Jahr weiter im Kindergarten garantiert besser gewesen... Aber das geht hier leider nicht...

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Re: Kann-Kind

Antwort von aeonflux am 30.06.2019, 1:01 Uhr

Hallo,
Mein Sohn war nur 18 Tage nach dem Stichtag geboren und wir haben nicht vorzeitig eingeschult, sondern mit fast 7 Jahren. Ich habe es nicht bereut. Er hätte es kognitiv gepackt, aber emotional wäre schwierig gewesen und motorisch... Er bekam während des letzten Kitajahres Ergo, weil nicht klar war, mit welcher Hand er schreibt. Er hätte alles verstanden, aber nichts auf Papier bekommen. Zusätzlich ist er recht klein für sein Alter, was sich durch das eine Jahr, was er älter ist als viele seiner, etwas ausgleicht und nicht so auffällt.
Er ist jetzt 10 Jahre alt und wechselt in einigen Wochen zum Gymnasium.

Alles Gute Kann-Kind | Forum Grundschule (11)
Aeonflux

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Re: Kann-Kind

Antwort von Astrid18 am 30.06.2019, 8:58 Uhr

Meine Tochter wurde als Kannkind eingeschult (Stichtag 31.7; Geburtstag Anfang August). Nach einem Umzug war die dann in einem Bundesland mit Stichtag 30.09.

Für sie war es der richtige Zeitpunkt zur Einschulung; und die jüngste war sie auch nicht.

Das ist ja das schöne an der Kannkind-Regelung, dass man einfach aufs Kind schaut. Ich kenne genauso gut Kinder, die zurück gestellt wurden, und für die das auch gut war.

Wenn ein Kind wirklich schulreif ist und in die Schule gehen will, würde ich es als Kannkind schicken.

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Re: Kann-Kind

Antwort von monstermaja am 30.06.2019, 9:33 Uhr

Ich rate eher zu später einschulen
Allerdings kommen hier Kinder bis 30.9. regulär zur Schule, kann Kinder sind dann Oktober, teilweise später geboren.
Das funktioniert schon.
Pauschal lässt sich das nicht sagen.

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Re: Kann-Kind

Antwort von Loretta1 am 30.06.2019, 11:12 Uhr

Hallo,

bei einem Elternabend in der Vorschule sagte eine Grundschullehrerin: "Ich habe noch nie erlebt, dass ein Kind zu spät eingeschult wurde, sehr wohl aber, dass Kinder zu früh eingeschult wurden".

Grüße, Lore

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Re: Kann-Kind

Antwort von Susanne.75 am 30.06.2019, 11:28 Uhr

Uns wurde damals von einer Lehrerin und 3fachen Mutter deutlich von vorzeitiger Einschulung abgeraten. Sollte das Kind im Kindergarten unterfordert sein, solle sie lieber anders gefordert werden, ein Instrument lernen o.ä.

(Video) Imagefilm "Grundschule forum thomanum"

Und wir haben es nie bereut. Von der kognitiven Reife her hätte meine Tochter problemlos vorher zur Schule gekonnt. Aber sozial/emotional hat sie im letzten Kindergartenjahr einen unheimlichen Sprung gemacht. Ist selbstbewusster und offener geworden.

Eine Freundin von ihr war damals gerade eben Musskind. Die musste sich dann leider in der Schule unheimlich abstrampeln, war nachmittags komplett erledigt, konnte sich schwerer dauerhaft konzentrieren, weil ihre eigene Verspieltheit sie auch noch zu sehr ablenkte. Sie ist dann in der 2. eine Klasse zurück gegangen und viel entspannter. Ein zusätzliches Jahr Kindergarten wäre die deutlich angenehmere Lösung gewesen, durfte sie aber ja leider nicht.

Einige der Sommerkinder wiederholen nun 1. oder 2. Klasse. Knapp oder gerade eben 6 Jahre ist für viele Kinder offensichtlich und meiner Meinung nach einfach noch zu früh.

Ich denke mir auch manchmal, dass die Kinder später bestimmt locker bis sie 70 Jahre oder älter sind arbeiten müssen. Da kann man ihnen doch ein weiteres Jahr komplette Unbeschwertheit gönnen. Grundschule soll zwar auch Spaß machen, aber sie ist halt nicht so locker und spaßig wie Kindergarten. Das kommt einfach nie wieder.

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Re: Kann-Kind

Antwort von mauselchen am 30.06.2019, 13:41 Uhr

Hallo,

es kommt immer auf das Kind an.
Meine 2 simd beide als Kann-Kind eingeschult (Dezember und Sommerkind) und ich würde immer diesen Weg gehen. Kind 1 hat gerade Abi gemacht und ist trotzdem sie im Dezember erst 18 wird (G8) nicht die Jüngste und wir hatten nie Probleme mit dem Alter. Langeweile in der Schule ist so schwer zu ertragen, da finde ich jedes Mittel gut, um diese zu verkürzen Kann-Kind | Forum Grundschule (17) Bei Kind 2 merkt man laut Lehrkraft absolut keinen Unterschied zu den Musskindern, eher im Gegenteil. Insofern passt das für uns, aber wie gesagt - hängt vom Kind ab. Ich bin damals gesprungen, das war viel schwieriger für mich, sich neu in eine Klasse einzufinden, als von Anfang an mit den anderen zu wachsen.

Grundsätzlich finde ich auch, dass das Leben mit Schulbeginn ja nicht aufhört, daher stellen sich mir jedes Mal die Haare hoch bei "gönn dem Kind doch noch das Jahr Kiga" - wozu? Ich denke, dass heute viele ihren Kindern viel zu wenig zutrauen und finde persönluch auch in der Schule dieses teilweise Gepampere nicht gut.

Euch wünsche ich eine für euch gut passende Entscheidung!

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Re: Kann-Kind

Antwort von Maca am 30.06.2019, 13:56 Uhr

Ich wurde damals als Novemberkind regulär eingeschult, gehörte immer zu den ältesten der Klasse und fand es furchtbar.
Als ziemlich großes, ernstes und akzeleriert entwickeltes Kind (aufgrund sehr viel älterer Geschwister) fühlte ich mich seinerzeit im Klassengeschehen deplaziert.
Da ich an vielen der (in meiner Wahrnehmung) dämlichen Motivations-und Gruppenspielchen mit demonstrativer Unlust teilnahm, war ich auch nicht gerade der Liebling meiner Klassenlehrerin, was meine Grundschulzeit zusätzlich belastete.

Mein Sohn (in diesem Monat 13 geworden), kommt nach den Ferien in die 10. Klasse und es klappt, von der wieder aufkeimenden unerträglichen Unterforderung mal abgesehen, gut.

Seine Schwester (15) ist als Dezemberkind regulär eingeschult worden, kommt nach den Ferien ebenfalls in Klasse 10, gehört eher zu den älteren der Klasse und fühlt sich damit pudelwohl.
Bei ihr waren wir seinerzeit heilfroh, dass wir nicht in Berlin gewohnt haben, da sie sonst ein Jahr früher hätte eingeschult werden müssen.
Eine so frühe Einschulung hätte ich bei meiner Tochter niemals zugelassen.
Sie war ein verspieltes Träumerle, was so spät wie möglich in in die Schule gehörte.

Bei ihrem Bruder war das Gegenteil der Fall, der hätte mit 4 Jahren in die Schule gehört, was in unserem starren Schulsystem leider nicht möglich war.

Es kann für solche Fragestellungen keine eindeutigen Empfehlungen geben und mich nervt es ungemein, wenn diese trotzdem getätigt werden.

“Kein Kind kann zu spät eingeschult werden.“
Das kann ich aus mehrfacher Erfahrung eindeutig negieren und Pädagogen, die solchen Aussagen einen allgemeingültigen Anspruch zusprechen, handeln fahrlässig.

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Re: Kann-Kind

Antwort von Tai am 30.06.2019, 14:42 Uhr

Es lässt sich sicher keine allgemeingültige Aussage machen, wann der richtige Zeitpunkt für die Einschulung ist.

Generell werden inzwischen offenbar sehr viele Kinder noch mit 5 Jahren eingeschult.
In den Abi-Büchern meiner Großen, Abitur 2016 und 2018, sind viele Mitschüler, die erst Ende des Abiturjahres oder noch später 18 wurden.
Sie scheinen alle gut durch ihre Schullaufbahn gekommen zu sein. Zumindest haben sie das Abitur nach Plan gemacht.
Wie der Weg dahin war, wer weiß. Sicher individuell unterschiedlich.

Bei unserem Sohn, August-Kind, haben wir früh wieder von einer Einschulung als Kann-Kind abgesehen. Seine Schulzeit war absolut unproblematisch, sowohl was die Leistung als auch die soziale Komponente betrifft. Ich wüsste also nicht, was ihm eine frühere Einschulung gebracht hätte (und da wäre er sicher auch gut durchgekommen, aber vielleicht doch mit dem ein oder anderen Stolperstein).
Die Mehrheit der August- und Septemberkinder waren übrigens ein Jahr jünger....

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Eher nein, weil...

Antwort von Bela66 am 30.06.2019, 18:48 Uhr

Aus der Lehrerinnen-Perspektive: Die Statistik sagt, dass Kann-Kinder im Noten-Niveau oft hinter den anderen Kindern zurückbleiben, und zwar während der gesamten ersten vier Schuljahre. Das muss beim einzelnen Kind nicht so sein, aber es ist einfach sehr oft so.

Zweite Anmerkung: Es geht ja nicht nur um die Leistung. Sondern auch um die Reife und die körperliche Entwicklung. Kann-Kinder sind oft die kleinsten und zierlichsten in der Klasse, es gibt hier Kinder, die gut ein Jahr älter sind. Das ist sehr viel in diesem Alter. Die anderen Kinder sind aber nicht nur körperlich, sondern auch mental oft deutlich weiter und reifer. Das erschwert Freundschaften.

Aus der Mutter-Perspektive: Mein Sohn war ein Kind, das fast genau am Stichtag Geburtstag hat. Er musste also eingeschult werden, obwohl er sehr jung war und Mitschüler hatte, die fast ein Jahr älter waren. Ich muss sagen, dass es notenmäßig kein Problem gab, er ist immer schon ein sehr guter Schüler. Aber das mit der körperlichen Entwicklung ist immer ein Thema, auch jetzt noch auf der weiterführenden Schule. Seine Klassenkameraden sind fast alle schon in der Pubertät und locker 1,75 m groß, samt Stimmbruch. Er ist körperlich und mental noch ein Kind, und Freundschaften sind daher gerade sehr schwierig.

Ein Kind später einzuschulen, birgt fast kein Risiko. Ein Kind zu früh einzuschulen dagegen schon. Wenn ich selbst bei meinem Sohn die Wahl gehabt hätte, hätte ich gewartet.

Es hängt natürlich auch von Deiner Tochter ab: Ist sie zum Beispiel ein sehr kontaktfreudiges, selbstbewusstes Kind, und körperlich vielleicht eher groß für ihr Alter, dann wäre die Einschulung eine Überlegung wert.

LG

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Re: Eher nein, weil...

Antwort von Maca am 30.06.2019, 20:16 Uhr

Die Studienlage ist nicht eindeutig, warum behaupten Lehrer das immer?

https://www.spektrum.de/news/wann-ist-ein-kind-reif-fuer-die-schule/1413520

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Re: Eher nein, weil...

Antwort von Maca am 30.06.2019, 20:35 Uhr

Früheinschulung kann die Gehirnentwicklung positiv stimulieren:

(Video) Kinder lernen die Uhrzeit mit Mulle Meck (Willy Werkel) ⏲️ UHR Lernspiele App

https://www.mpg.de/11282444/einschulung-gehirnentwicklung

gerade sozial benachteiligte Jungen profitieren positiv von ihr:

https://m.tagesspiegel.de/wissen/fruehe-einschulung-hilft-jungen-aus-benachteiligten-familien-holen-auf/24023850.html?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.de%2F

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Vielleicht weil....

Antwort von Tai am 30.06.2019, 22:24 Uhr

Vielleicht fallen die sehr jung eingeschulten Kinder eher durch mangelnde emotionale Reife auf, fordern die Aufmerksamkeit und Zuwendung der Lehrer mehr ein als ältere. Vielleicht bekommt man das als Eltern gar nicht immer so mit, dass das Kind besonders umtüddelt oder gemäßigt werden muss.

Mit meinem Sohn wurde ein Mädchen eingeschult, das im Januar erst 6 wurde. Körperlich war sie groß, aber mir ist in Erinnerung, dass sie am 1. Schultag nur weinte und ihre Mutter mit ins Klassenzimmer musste. Mitte der 4. Klasse ging sie dann zurück in die 3. Klasse; laut ihrer Mutter damals "ist sie ja noch so jung" (Überraschung, war sie das bei Schulbeginn denn nicht?), wahrscheinlich waren die Noten für den Übertritt nicht wie gewünscht.
So eine Schulkarriere muss man ja nicht unnötig produzieren.

Natürlich gibt es auch früh Eingeschulte, die das in jeder Hinsicht gut schaffen, und regulär eingeschulte Heulsusen.

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Mein Eindruck:

Antwort von stjerne am 30.06.2019, 23:12 Uhr

Es ist vollkommen individuell. Mein früh eingeschultes Kind kam von Anfang an super zurecht, gerade was das Soziale betraf, mein regulär eingeschultes tut sich bis heute schwer.
Einige der regulär eingeschulten Mädchen weinten morgens und ließen sich aus der Schule mit Bauchschmerzen holen. Ein spät eingeschultes Kind musste wiederholen, ein früh eingeschultes auch. Es gab eigentlich alles in allen Altersgruppen.

Aber wenn ein 5jähriges Kind weint, wird das auf das Alter zurückgeführt, bei den großen Mädchen wurden die Tränen einfach nicht thematisiert. Und bei den spät eingeschulten Kindern, die auf dem Schulhof die normal eingeschulten tyrannisierten, wurden das auch nicht aufs Alter bezogen, obwohl ich da durchaus einen Zusammenhang sah (nota bene: mein früh eingeschultes Kind konnte da gut Paroli bieten, es war mein regulär eingeschultes, das da Probleme hatte).

Ich empfehle wirklich, aufs Kind selbst zu sehen. Kann-Kind | Forum Grundschule (25)

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Re: Kann-Kind

Antwort von Maria_Bu am 01.07.2019, 9:23 Uhr

Unser Sohn ist am 31.07. geboren und wurde mit 7 Jahren eingeschult, da er mit 6 gar nicht in die Schule wollte :)
Und in diesem Jahr hat er sich so was von weiter entwickelt, sodass es eine richtige Entscheidung von uns (bzw. von ihm) war, ihn noch ein Jahr im KiGa zu lassen.

Es ist von Kind zu Kind sehr unterschiedlich. DIe Tochter meiner Freundin ist eine Woche jünger als unser Sohn. Sie wollte unbedingt in die Schule, mit 5 schon. Sie wurde dann mit 6 eingeschult und alles läuft super.

LG Maria

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Re: Mein Eindruck:

Antwort von Maca am 01.07.2019, 10:24 Uhr

“Ich empfehle wirklich, aufs Kind selbst zu sehen.“

Ja, genau darum geht es mir und zwar vollkommen unvoreingenommen.

Ich glaube, dass die Mehrheit der Eltern ihre Kinder besser einschätzen kann als Pädagogen, die Früheinschulungen per se eher ablehnen und das Kind nur kurz sehen.

Wer das Konzept “jung eingeschulter Kinder“ negativ besetzt, wird das Klassengeschehen dann auch anders interpretieren und bewerten als eine Lehrkraft, die dem durchaus offen und positiv gegenübersteht.

Die ablehnende Grundhaltung mit dem Verweis auf eine eindeutige Studienlage zu untermauern ist nicht so ganz legitim, da es diese nicht gibt und ich finde, das sollten Eltern auch wissen. Kann-Kind | Forum Grundschule (28)

Bei sehr jungen Schulkindern greift vermutlich auch das Kindchenschema noch mehr.
Man will sie beschützen und trau ihnen weniger zu.

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Re: Kann-Kind

Antwort von Sille74 am 01.07.2019, 11:06 Uhr

Ich würde es nicht nur vom Kind abhängig machen, sondern auch von der Einstellung der Schule/Lehrer zur Kann-Kind-Einschulung.

Wir haben bei meiner Tochter auch überlegt, sie als Kann-Kind einzuschulen und sind bei der Schule und den Lehrern so sehr auf GRUNDSÄTZLICHE Ablehnung gestoßen (also gar nicht auf unsere Tochter bezogen), dass wir uns gedacht haben, das kann nicht gut gehen. Da würde alles und jedes dann auf die frühe Einschulung zurückgeführt und meine Tochter würde zumindest unbewusst diese Ablehnung zu spüren bekommen.

Inzwischen hat die Schule eingeräumt, dass es problemlos möglich gewesen wäre ,zumindest vom Stoff her, sie früher einzuschulen, und wenn wir darauf bestanden hätten, wäre, wenn ich die Andeutungen richtig interpretiert habe, auch einem Wechsel nach oben nicht entgegengetreten worden. Aber das kam für uns dann doch nicht in Frage. Ich sehe Vor- und Nachteile der regulären Einschulung, für uns überwiegen aber tatsächlich die Vorteile ...

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Re: Kann-Kind

Antwort von mams am 01.07.2019, 19:57 Uhr

ohne kenntnis des kindes ist es nicht beantwortbar. mein sohn ist september-kind und damit hier ein kann-kind. wir haben ihn vor 9 jahren später eingeschult und was anderes wäre gar nicht denkbar gewesen. bis heute. genauso gibt es aber kinder, die das ohne weiteres können und für die das gut ist.

mädchen, so sagt man, sind ja tendenziell weiter entwickelt als die jungs. das spräche für eine frühe einschulung. ABER: es ist immer eine einzelfallbetrachtung, weshalb dir dieses forum nur bedingt helfen kann.

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Re: Kann-Kind

Antwort von Brummelmama am 02.07.2019, 10:58 Uhr

(Video) Imagefilm für die Heide Grundschule Berlin 2013

Unser Kind war 5 und hat keinerlei Probleme gehabt. Er ist immer noch der jüngste und kommt nach den Ferien in die 9. Klasse. Eins ist klar, wenn eingeschult dann hinterher nicht immer der Spruch: Er/Sie war oder ist ein Kannkind. Das interessiert dann keinen mehr

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Re: Kann-Kind

Antwort von Brummelmama am 02.07.2019, 11:06 Uhr

Unser Sohn ist dann 13 J. In der 9. Klasse. Seine Freunde sind 14 und 15. Noch nicht einmal körperlich sehe ich einen großen Unterschied und die große Klappe hat er wie ein 15jähriger.....Wir haben es nicht bereut und Schulschwierigkeiten gab es bislang nicht. Einzig der Sexualkundeunterricht war in meinen Augen verfrüht.

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Re: Kann-Kind

Antwort von memory am 02.07.2019, 12:42 Uhr

Wir haben durch das Dagengenarbeiten des Kiga und der Schule uns schlussendlich breitschlagen lassen , und dagegen entschieden. Nur soviel....das letzt Kigajahr war absolut sinnlos. Ich hab dann Stunden reduziert und Kind ging von April bis Ende August gar nicht mehr in den Kiga, da er dort so unterfordert und genervt war , da die Gruppe mit 2 Jährigen aufgefüllt wurde, dass er immer lethargischer und reizbarer wurde. Also haben wir viel zuzammen unternommen , so hatte er allerdings wieder rum Gelegenheit, noch mehr " vorzulernen" . In einigen Fächern würde er dann klassenübergreifend unterrichtet . Aber alles im allen , ist mein Kind erst im Gym. aufgeblüht. Die GS war von Anfang an ein " absitzen" der Zeit . Ich würde schauen , wie der Kiga das letzte Jahr gestaltet und wie er die Großen fordert und fördert. Bei uns war da leider gar nix mehr, weil die Kleinen im Vordergrund standen . Hätte ich das gewusst , hätte ich es durchgesetzt. Hinterher ging nicht nur einmal ein.....wenn wir das doch geahnt hätten , durch ,s Lehrerzimmer.

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Re: Kann-Kind

Antwort von MamaMalZwei am 02.07.2019, 15:59 Uhr

Hallo, wie schon gesagt, das kann man so pauschal gar nicht sagen. Ich hatte zwei Kinder mit Entwicklungsverzögerung. Für die war es gut, ein Jahr länger im Kiga zu bleiben. Mein Sohn ist im August geboren, der profitierte damals noch von der alten Stichtagsregelung, die ihn erst mit knapp 7 in die Schule zwang.
Die Tochter meines Neffen, im September geboren, kam mit 5 in die Schule, bisher habe ich nichts Negatives gehört.
Wenn das Kind irgendwelche Baustellen hat würde ich immer dazu tendieren, es mit 7 einzuschulen. Ist es fit, auch im Sozialen, tja dann.. Wobei das Zurückstellen heute nicht mehr so einfach ist wie noch bei uns habe ich mir sagen lassen.
Bei meiner Tochter auf dem Gym waren mehrere Kinder, die mit 5 eingeschult wurden. Die hatten, ganz klassisch, Probleme, notenmäßig mitzuhalten. Eines hat gar nicht erst das Abitur geschafft. LG

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Re: Kann-Kind

Antwort von Spatz am 02.07.2019, 16:58 Uhr

Hallo,

ich mußte schon 2 x diese verdammt schwierige Entscheidung treffen.

Meine Tochter (September) wurde früh eingeschult. Sie kommt jetzt in die 9. Klasse Gymnasium. Sie ist eine der Besten, hat dort einen festen Freundeskreis. Da läuft alles.

Mein Sohn (Juli) wurde erst mit 7 eingeschult. Der Kindergarten hatte auch dazu geraten. Allerdings stelle ich fest, dass immer zur späten Einschulung geraten wird.
Er kommt jetzt in die 2. Klasse und hat sich das ganze 1. Schuljahr schrecklich gelangweilt. Er ist schon viel weiter wie die meisten seiner Klasse und es nervt ihn dann oft beim Spielen, da die anderen Kinder manche Sachen einfach noch nicht können.Die Lehrerin meinte zwar er könne auch zur 3. springen, aber irgendwie traue ich mich das nicht so richtig. Zumal die Klasse dann auch sehr groß ist. Er knüpft auch nur mühsam neue Freundschaften.

Mittlerweile bereue ich es zutiefst ihn nicht früh eingeschult zu haben.

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Re: Kann-Kind

Antwort von Spatz am 02.07.2019, 16:59 Uhr

Hallo,

ich mußte schon 2 x diese verdammt schwierige Entscheidung treffen.

Meine Tochter (September) wurde früh eingeschult. Sie kommt jetzt in die 9. Klasse Gymnasium. Sie ist eine der Besten, hat dort einen festen Freundeskreis. Da läuft alles.

Mein Sohn (Juli) wurde erst mit 7 eingeschult. Der Kindergarten hatte auch dazu geraten. Allerdings stelle ich fest, dass immer zur späten Einschulung geraten wird.
Er kommt jetzt in die 2. Klasse und hat sich das ganze 1. Schuljahr schrecklich gelangweilt. Er ist schon viel weiter wie die meisten seiner Klasse und es nervt ihn dann oft beim Spielen, da die anderen Kinder manche Sachen einfach noch nicht können.Die Lehrerin meinte zwar er könne auch zur 3. springen, aber irgendwie traue ich mich das nicht so richtig. Zumal die Klasse dann auch sehr groß ist. Er knüpft auch nur mühsam neue Freundschaften.

Mittlerweile bereue ich es zutiefst ihn nicht früh eingeschult zu haben.

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Re: Eher nein, weil...

Antwort von SunnyGirl!75 am 04.07.2019, 14:22 Uhr

Also ich hab mir jetzt alle links durchgelesen.
Überzeugt mich nicht grade das eine frühe Einschulung auf jeden Fall besser wäre.
In allen Texten schwelgt ja auch mit, das es trotzdem nicht alles eindeutig ist und man es individuell sehen müsse.

< < Die Wissenschaftler warnen jedoch vor einer Überinterpretation der Studienergebnisse: „Das bedeutet nicht, dass eine frühe Einschulung automatisch besser ist. Die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt des Schuleintritts können wir nicht beantworten – das muss eine individuelle Entscheidung bleiben. Denn jedes Kind ist anders.>>

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Du verwechselst da was

Antwort von stjerne am 04.07.2019, 20:03 Uhr

Es geht nicht darum, dass frühe Einschulung immer richtig wäre, sondern darum, dass im Gegenteil oft behauptet wird, späte Einschulung sei immer richtig.
Maca hat, so wie ich das verstanden habe, ein früh und ein spät eingeschultes Kind und für beide war das so richtig, weil Kinder eben unterschiedlich sind, selbst Geschwister.

Es wird aber trotzdem hartnäckig von vielen behauptet, frühe Einschulung sei auf jeden Fall immer ein Fehler überehrgeiziger Eltern, wobei individuelle Unterschiede einfach negiert werden.

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Re: Kann-Kind

Antwort von lilly0684 am 19.07.2019, 12:32 Uhr

Hallo Ellie80,
wir stehen gerade vor einer ähnlichen Entscheidung. Unsere Tochter ist vom 1.10. und hier ist der Stichtag der 30.9. Für uns ist mit entscheidend, wie es im Kindergarten läuft. Wenn sie glücklich ist, soll sie noch ein Jahr gehen dürfen und wenn nicht, soll sie in die Schule gehen dürfen. Im Moment ist sie nicht sehr glücklich im Kindergarten. Von 19 Kindern werden aktuell 9 Kinder in die Grundschule wechseln. Da brechen einige Freundschaften weg. Dann sind da noch 4 andere Kinder, die alle 3-11 Monate älter sind, als unsere Tochter, die definitiv kommendes Jahr eingeschult werden. Danach gibt es nur noch Kinder die mindestens 8 Monate jünger sind. Die Erzieher geben an, dass sie unsere Tochter nicht noch 2 Jahre in der Kita sehen. Sie gehen davon aus, dass sie stark unterfordert und unglücklich sein wird. Und zudem wünscht sie sich tatsächlich bereits selbst in die Schule gehen zu dürfen (wobei sie natürlich nicht weiß, was das überhaupt genau bedeutet). Wir werden sie dieses Jahr in einer Montessori-Schule anmelden und mal sehen, was das Lehrpersonal uns dort noch dazu sagen wird. Dort wird generell in altersgemischten Klassen gearbeitet, so dass im Zweifel auch das Wiederholen eines Schuljahres dem Kind selbst kaum auffallen würde.
Wie habt ihr euch denn entschieden?
Viele Grüße

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Dyskalkulie
Zeugnis ist da- und am Mittwoch ist um 11.30 Uhr Feierabend mit der Grundschule
Nochmal Bundesjugendspiele ;-)
Noch 2 Tage und der Rest von Heute, dann ist die Grundschulzeit vorbei....
Noch mal bzgl. Bundesjugendspiele - sorry! ;-)
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(Video) Grundschule Kleine Kielstraße, Dortmund (Reinhard Kahl)

FAQs

Kann oder muss Kind Stichtag? ›

Kann- und Muss-Kinder

Muss-Kinder sind zum Stichtag bereits sechs Jahre alt und müssen aufgrund der Schulpflicht eingeschult werden. Ihre Eltern können sie nur in Ausnahmefällen ein Jahr vom Schulbesuch zurückstellen lassen. Kann-Kinder werden erst nach dem Stichtag sechs Jahre alt.

Kann-Kind Schule Stichtag? ›

Kinder, die im laufenden Jahr bis zum 31. Dezember sechs Jahre alt werden, sind sogenannte „Karenzzeitkinder“, die zur Schule angemeldet werden können. Kinder, die im laufenden Jahr bis zum 1. Juli sechs Jahre alt werden, sind schulpflichtig und müssen zum 1. August des Jahres zur Schule angemeldet werden.

Wer entscheidet ob das Kind in die Schule kommt? ›

Vielfach wünschen die Eltern selbst, dass das Kind ein Jahr später eingeschult wird. Dies ist auf Antrag der Eltern zwar möglich. Aber auch hier muss die Entscheidung von der Schulleitung getroffen werden.

Kann-Kinder Erfahrungen? ›

Für die – unerfahrenen – Erzieherinnen im Kindergarten war klar: Unser Kann-Kind gehört in die Schule. Er war sprachlich weit entwickelt, erzählte Geschichten mit Spannungsbögen, war aufgeweckt und neugierig. Dass er weder gerne malte, noch bastelte, störte weder uns noch den Kindergarten.

Kann Kind Vorteile? ›

Vorteile
  • Eine mögliche Unterforderung wird frühzeitig vermieden.
  • Bei einer hohen kognitiven Entwicklung müssen Kinder nicht noch ein Jahr warten, bis sie zur Schule dürfen.
  • Sind in der Kita hauptsächlich Muss-Kinder, mit denen Ihr Kind befreundet ist, bleibt dieser Freundeskreis in der Schule erhalten.
16 Nov 2021

Was muss ein Kind können um in die Schule zu kommen? ›

Das Vorschulkind sollte einfache Lerntechniken kennen und anwenden können (kreise ein, verbinde, male aus, zeichne... ) Ein Vorschulkind sollte eine Vorstellung über sich und seine Umwelt haben (Allgemeinwissen). Dazu gehören Grundkenntnisse über die Natur und die Welt.

Soll mein Kind schon mit 5 in die Schule gehen? ›

Viele Fünfjährige drücken ab Ende August die Schulbank. Viel zu früh, sagen Studien. Je jünger die Kinder bei der Einschulung sind, desto schlechter lernen sie. Einschulung mit fünf Jahren schadet Kindern mehr, als dass es nutzt.

Was ist ein Korridor Kind? ›

Kinder, die im Zeitraum vom 1. Juli bis zum 30. September sechs Jahre alt werden, können schulpflichtig werden (sog. Korridor-Kinder). Diese Kinder durchlaufen das Anmelde- und Einschulungsverfahren an den Schulen ebenso wie alle anderen Kinder; insoweit ergeben sich keine Änderungen.

Kann Kind Entscheidung? ›

Die Stichtagsregelung lautet: Wenn das Kind vor dem Stichtag seinen sechsten Geburtstag feiert, ist es schulpflichtig und damit ein "Muss-Kind". Alle, die nach dem Stichtag sechs werden, sind "Kann-Kinder". Hier dürfen bzw. müssen die Eltern entscheiden, ob sie ihr Kind schon in die Schule schicken wollen.

Kann ein Kind länger im Kindergarten bleiben? ›

Wird die Zurückstellung der Einschulung bewilligt, so darf das Kind ein weiteres Jahr den Kindergarten besuchen. Eltern und Erzieher sind jetzt gefragt, gemeinsam an den Schwachstellen des Kindes zu arbeiten und das zusätzliche Jahr für eine optimale Förderung zu nutzen.

Was passiert wenn ein Kind nicht eingeschult wird? ›

Daher müssen Eltern, die ihr Kind oder ihre Kinder nicht auf eine staatlich genehmigte Schule schicken, auch weiterhin mit einer Geld oder sogar Haftstrafe rechnen.

Was sollte man mit 6 Jahren können? ›

Sechsjährige können sich schon fast so sicher bewegen wie Erwachsene. Rennen, hüpfen, klettern, rückwärts gehen, auf einem Bein stehen, Bälle werfen und sicher fangen: All das ist bei den meisten Kindern im siebten Lebensjahr kein Problem.

Was sind schwerwiegende erziehungsfehler? ›

Schwerwiegende Erziehungsfehler können ständige Tobsuchtsanfälle, staatsfeindliche Erziehung (z.B. Rechtsradikalismus, Anarchismus, radikale Glaubensgemeinschaft) oder aber auch zu hohe oder zu niedrige Anforderungen an das schulische Engagement sein. Sie können einen Sorgerechtsentzug rechtfertigen.

Was sind die anstrengendsten Jahre mit Kindern? ›

«Das erste Jahr ist am anstrengendsten. Zwar schlafen die Babys viel, aber bis sich die Verdauung reguliert und man das Baby besser kennt, vergehen ein paar Monate.

Welche Anzahl Kinder am anstrengendsten? ›

Dass das Leben mit drei Kindern am anstrengendsten ist. 60 Prozent der befragten Mütter gaben an, dass sie einfach nicht genug Zeit haben, um Dinge zu erledigen. 72 Prozent der Mütter waren gestresst vom Gefühl, sich gestresst zu fühlen.

Ist es besser nur ein Kind zu haben? ›

Dafür gibt es gute Argumente: Mit einem Kind gelingt es leichter, Familie und Beruf unter einen Hut zu kriegen. Und dass beide Elternteile früh wieder berufstätig sind und Erziehung wie Haushalt gleichberechtigt aufteilen, ist Einzelkind-Eltern laut Umfragen wichtiger als Eltern mehrerer Kinder.

Wann werden Kinder mit 5 eingeschult? ›

September. Wird ein Kind also erst am 30. September 6 Jahre alt, so wird es bereits in einem Alter von 5 Jahren und 10 Monaten (bei einer Einschulung am 01. August desselben Jahres) schulpflichtig.

Warum Kind später Einschulen? ›

Eine australische Studie mit mehr als 100.000 Kindern kam zu dem Ergebnis, dass Kinder, die später eingeschult werden, weniger Probleme haben. Mit sechs Jahren besitzen Kinder die Kompetenzen, die in der Schule zu mehr Erfolg führen.

Was muss ein Vorschulkind vor der Einschulung wissen und können? ›

1. Allgemeine Entwicklung
  • zuhören können.
  • in zusammenhängenden, kompletten Sätzen sprechen.
  • Fragen beantworten und selbst stellen.
  • sich 10 bis 20 Minuten auf eine Sache konzentrieren.
  • einen Stift halten und mit einer Schere umgehen.
  • mit Enttäuschungen umgehen (Frustrationstoleranz)
  • Neugierde und Spaß am Lernen.
9 Aug 2021

Was muss man mit 5 Jahren können? ›

Mit fünf Jahren haben Kinder ein besseres Zeitgefühl. Sie können sich bis zu vier Dinge merken und komplexere Anweisungen verstehen und befolgen. Sie kennen ihren Namen, ihren Geburtstag und ihre Adresse. Außerdem können sie mindestens bis 10 zählen und kleine Mengen auf einen Blick erfassen.

Was wird bei der schulfähigkeit geprüft? ›

Der Test variiert wie bereits erwähnt von Bundesland zu Bundesland. Er besteht in der Regel jedoch aus zwei Teilen. Zum einen wird das Kind körperlich untersucht, wie etwa mit einem Hör- und einem Sehtest, außerdem erfolgt die Kontrolle von Gewicht und Körpergröße, dem Gleichgewichtssinn und der Grobmotorik.

Sollte man hochbegabte Kinder früher einschulen? ›

Ist das Kind frühreif oder besonders begabt, ist dies auch ein Grund für einen vorzeitigen Beginn mit der Schule. In diesem Szenario sind einige Schulanfänger erst fünf Jahre alt. Die frühe Einschulung ist umstritten: Es gibt Gründe, die dafür und solche, die dagegensprechen.

Kann man mit einer 5 in der Grundschule Sitzenbleiben? ›

Ein Sitzenbleiben ist möglich, wenn man mindestens eine Fünf auf dem Zeugnis hat, die man nicht ausgleichen kann. Auch mit zwei Fünfen wird man versetzt, wenn sich diese ausgleichen lassen.

Was sind schwerwiegende Gründe für Schulwechsel? ›

Schlechte Noten, Mobbing, Krankheit oder psychische Probleme sind nur einige der Anlässe, die es manchmal notwendig machen, die Schule zu wechseln – bisweilen sogar mitten im Schuljahr. Auch der Umzug in eine andere Stadt kommt häufig vor und ist nahezu unausweichlich mit einem Schulwechsel verbunden.

Wie erkennt man ob Kind schulreif ist? ›

Dem untersuchenden Arzt aber auch Eltern geben insgesamt aber folgende Dinge darüber Aufschluss, ob ein Kind schulreif ist:
  • Generelle körperliche Entwicklung. ...
  • Motorische Entwicklung und Koordination. ...
  • Sprachliche Entwicklung. ...
  • Grundlegende kognitive Fähigkeiten. ...
  • Soziale Entwicklung. ...
  • Emotionale Entwicklung und Selbstständigkeit.
6 Jun 2021

Wann in die Schule mit 6 oder 7? ›

Schulpflichtig sind alle Kinder ab sechs Jahren. Wird Ihr Kind vor dem 1. Juli eines Jahres sechs Jahre alt, muss es ab August desselben Jahres zur Schule gehen.

Was ist ein Einschulungskorridor? ›

Für Kinder, die zwischen dem 1. Juli und dem 30. September sechs Jahre alt werden, wurde zum Schuljahr 2019/2020 ein Einschulungskorridor eingeführt. Die Eltern entscheiden nach Beratung und Empfehlung durch die Schulen, ob ihr Kind zum kommenden Schuljahr oder erst ein Jahr später eingeschult wird.

Kann ein Kind mit 6 Jahren entscheiden wo es lebt? ›

‌Das Kind hat kein Aufenthaltsbestimmungsrecht bis es volljährig ist. Es kann also erst mit 18 Jahren bestimmen, wo es wohnen möchte. Die Eltern sollten natürlich den Kindeswillen beachten; das Kind kann aber nicht gegen den Willen der Eltern über seinen Aufenthalt entscheiden.

Soll man sich vom Kind verabschieden? ›

Eltern sollten sich immer von ihrem Kind verabschieden, wenn sie weggehen. Sonst kann das schlimme Folgen für das Kind haben, warnt Erziehungsexpertin Katja Seide. Nicht ohne meine Mama! Fast alle Babys und Kleinkinder machen eine Phase durch, in der ihr liebster Ort Mamas Arm ist – am besten rund um die Uhr.

Was kann ein Kind mit 5 Jahren entscheiden? ›

Kinder dürfen auch mitentscheiden, welche Lebensmittel beim Wocheneinkauf gekauft werden (60 Prozent) oder, wofür sie ihr Taschengeld ausgeben wollen (32 Prozent). Andere Aspekte, bei denen einige Kinder zwischen vier und fünf Jahren mitbestimmen dürfen: Die Einrichtung des Kinderzimmers. Freizeitgestaltung.

Wer entscheidet über Rückstellung Einschulung? ›

Nach geltender Rechtslage können schulpflichtige Kinder nur aus erheblichen gesundheitlichen Gründen für ein Jahr zurückgestellt werden. Die Entscheidung trifft die Schulleitung auf der Grundlage des schulärztlichen Gutachtens. Die Eltern sind anzuhören (§ 35 Absatz 3 Satz 1-3 Schulgesetz).

Wann sollte man Kinder einschulen? ›

Alle Kinder, die bis zum 30. September des Einschulungsjahres ihr 6. Lebensjahr vollenden werden, sind schulpflichtig. Auch jüngere Kinder können auf Antrag der Erziehungsberechtigten eingeschult werden, wenn der Entwicklungsstand eine erfolgreiche Mitarbeit im ersten Schuljahrgang erwarten lässt.

Was passiert wenn ein Kind im Kindergarten nicht abgeholt wird? ›

Wird ein Kind nicht rechtzeitig abgeholt, verletzen die Eltern ihre vertraglichen Pflichten. Der Kindergarten muss in diesem Fall aber weiterhin die Beaufsichtigung des Kindes übernehmen bzw. sicherstellen. Die Erzieherin sollte zunächst versuchen, die Eltern bzw.

Wer entscheidet über vorklasse? ›

Die Entscheidung trifft die Schulleiterin oder der Schulleiter. Zum Inhalt der Vorklasse sagt § 18 Abs. 1 und 2 HSchG: (1) In Vorklassen und Eingangsstufen wird in besonderem Maße dem unterschiedlichen körperlichen, geistigen und seelischen Entwicklungsstand der Kinder Rechnung getragen.

Was tun wenn Kind nicht schulfähig ist? ›

Ist Ihr Kind nicht schulfähig sollten Sie möglichst mehr Zeit mit ihm verbringen und das Kind entsprechend fördern. Schimpfen Sie nicht ständig, wenn etwas nicht sofort klappt. Loben Sie es aber immer wieder. Und vor allem haben Sie Geduld!

Was tun wenn Erstklässler nicht in die Schule wollen? ›

Bei beginnender Schulunlust oder Schulangst, ist es wichtig so früh wie möglich einzugreifen, am besten schon bei den ersten Anzeichen das Gespräch mit der Schule zu suchen. Denn gerade das gemeinsame ziehen an einem Strang von Eltern und Schule ist am erfolgsversprechendsten.

Wie weit muss ein Kind mit 6 Jahren Zahlen können? ›

Ein sechsjähriges Kind kann häufig bis ungefähr 20 zählen und erkennt die Zahlenbilder bis 10. Es kann Mengen in mehr, weniger und gleichviel einteilen. Es versteht einfache Plus- und Minusrechnungen, erkennt alle Farben (auch lila, beige oder türkis) und beginnt, rechts und links zu unterscheiden.

Wann muss ein Kind ausmalen können? ›

Je nach persönlicher Geschicklichkeit fangen Kinder ab 3 Jahren an, sich für das Ausmalen von Vorlagen zu begeistern. Auch das Repertoire an Stiften öffnet sich: Die Kleinen freuen sich nun über alle neuen Utensilien, um sich auszudrücken: Buntstifte, Wasserfarben und Pinsel, Filzstifte oder Kreide.

Wann muss ein Kind bis 20 Zahlen können? ›

Mit rund fünf Jahren erkennen die Kinder schon ein paar Zahlen und sind meist auch in der Lage, zehn Dinge abzuzählen. Ab etwa sechs Jahren können viele Kinder bis 20 zählen. Gerade mit dem Schuleintritt verbessert sich das Verständnis für Zahlen, da dies spielerisch geübt wird.

Was Eltern ihren Kindern nie verzeihen? ›

11 Dinge, die ein Kind seinen Eltern nie verzeihen wird
  • Schweigen als Strafe.
  • Kinder zu anderen "abschieben"
  • Vernachlässigung der Kinder.
  • Schuld für scheiternde Ehe geben.
  • Die Ängste des Kindes auslachen.
  • Lieblingsspielzeug einfach entsorgen.
  • Zu religiösem Glauben zwingen.
  • Kindern den Mund verbieten.
15 Jun 2020

Was macht eine schlechte Mutter aus? ›

Wenn man sich als schlechte Mutter fühlt, weil man an den eigenen oder fremdbestimmten Erwartungen scheitert, öffnet man das Tor für die gemeinen Begleiterscheinungen des scheinbar perfekten Lebens: überdimensionaler Verzicht (mehr als es Eltern sowieso schon tun), Stress, Antriebslosigkeit, Unkonzentriertheit, ...

Welches Alter prägt ein Kind am meisten? ›

Heute weiß man, dass die Prägung in den ersten Lebensjahren einen Menschen deutlich mehr bestimmt als die genetische Veranlagung.

Wann ist das schlimmste Alter bei Kindern? ›

Die Faktoren, aufgrund derer die befragten Eltern das Alter von fünf Jahren als „das Schwierigste“ einstufen, stehen in deutlicher Relation zum Eintritt in die Schule. Bei den 2000 Befragten handelt es sich nämlich um Eltern von in Großbritannien lebenden Kindern, die bereits im fünften Lebensjahr eingeschult werden.

Sind intelligente Kinder anstrengender? ›

Den Wenigsten ist klar, dass der Umgang mit einem hochbegabten Kind anstrengend sein kann. Die Kinder sprechen häufig wie Erwachsene. Sie sind sehr verständig. Sie müssen gefördert und geistig ausgelastet werden, damit sie sich gut entwickeln können.

Was ist ein High Need Kind? ›

Seit einiger Zeit liest man in Magazinen, auf Blogs und Portalen von einem bestimmten Typus Kind: Den High-Need-Kindern. Der Begriff ist dabei tatsächlich als Programm zu verstehen. Er ist der Versuch, Verhaltensweisen von Babys zu bündeln, die besonders fordernd sind und die ganz spezielle Bedürfnisse haben.

Warum sind manche Kinder so pflegeleicht? ›

Es gibt pflegeleichte Babys, die die meiste Zeit in ausgeglichener Stimmung sind, sich sehr schnell an neue Situationen gewöhnen und auch regelmäßig schlafen. Sie scheinen sich selbstständig gegen zu viele Reize abzuschirmen und balancieren sich so selbst aus. Andere Säuglinge tauen langsamer auf.

Was muss man mit 7 Jahren können? ›

In diesem Alter können Kinder die Zeit erfassen, Ereignisse abwarten und einordnen, längerfristige Zielsetzungen werden möglich. Das Gedächtnis entwickelt sich beachtlich weiter, das Denken wird sachorientierter. Das Bedürfnis wird wach, Dinge und Zusammenhänge zu verstehen.

Kann Kinder BW 2023? ›

Schulpflichtig sind alle Kinder, die spätestens am Einschulungsstichtag sechs Jahre alt sind. Es gelten für die kommenden Schuljahre folgende Stichtage: für das Schuljahr 2021/2022 : 31. Juli und. für das Schuljahr 2022/2023 und später: 30.

Kann Kind ja oder nein? ›

Die Stichtagsregelung lautet: Wenn das Kind vor dem Stichtag seinen sechsten Geburtstag feiert, ist es schulpflichtig und damit ein "Muss-Kind". Alle, die nach dem Stichtag sechs werden, sind "Kann-Kinder". Hier dürfen bzw. müssen die Eltern entscheiden, ob sie ihr Kind schon in die Schule schicken wollen.

Kann oder Musskind? ›

Muss-Kind und Kann-Kind

In Abhängigkeit vom Stichtag unterscheidet man zwischen Muss- und Kann-Kindern. Kinder die vor dem Stichtag sechs Jahre alt werden, müssen im laufenden Schuljahr eingeschult werden, Kinder, die danach sechs Jahre alt werden, können eingeschult werden.

Kann Kinder BW 2024? ›

vorzeitige Einschulung Baden Württemberg - Kannkinder gemäß § 73 Schulgesetz Baden-Württemberg: In Baden-Württemberg sind sogenannte "Kann-Kinder" solche die bis zum 30. Juni des Folgejahres das sechste Lebensjahr vollendet haben.

Kann man mit 5 eingeschult werden? ›

Wird ein Kind also erst am 30. September 6 Jahre alt, so wird es bereits in einem Alter von 5 Jahren und 10 Monaten (bei einer Einschulung am 01. August desselben Jahres) schulpflichtig. Ist ein Kind dagegen nur wenig später am 01. Oktober geboren, so wird es erst ein Jahr später eingeschult.

Wie groß muss ein Kind bei der Einschulung sein? ›

Ein Schulkind ist in der Regel etwa 1,20 Meter groß. Abweichungen von etwa 11 Zentimeter plus oder minus sind im Rahmen. Beim Gewicht sind 21 Kilogramm typisch, vier Kilogramm mehr oder weniger sind unproblematisch.

Kann ich mein Kind mit 5 Einschulen NRW? ›

Alle Kinder, die am 1. Oktober oder später sechs Jahre alt werden, sind erst im folgenden Kalenderjahr schulpflichtig. Das bedeutet, dass derzeit also auch im Extremfall bereits 5-jährige Kinder schulpflichtig werden oder solche, die bei ihrem Schuleintritt gerade erst vor wenigen Tagen 6 Jahre alt geworden sind.

Welche Kinder werden 2023 in BW eingeschult? ›

Alle Kinder, die bis zum 30. September sechs Jahre alt werden, sind schulpflichtig. Wenn ein Kind im Zeitraum vom 1. Oktober 2016 bis 30. September 2017 geboren wurde, wird es im Jahr 2023 eingeschult.

Kann Kind muss Kind BW? ›

Eltern, deren Kinder nach dem Stichtag geboren sind und bis zum 30. Juni des folgenden Kalenderjahres das sechste Lebensjahr vollendet haben, können – wie bislang – die Schulpflicht durch die einfache Anmeldung an der Grundschule auslösen.

Wann dürfen Kinder vom Unterricht ausgeschlossen werden bw? ›

(6) Ein zeitweiliger Ausschluss vom Unterricht, seine Androhung oder eine Androhung des Ausschlusses aus der Schule sind nur zulässig, wenn ein Schüler durch schweres oder wiederholtes Fehlverhalten seine Pflichten verletzt und dadurch die Erfüllung der Aufgabe der Schule oder die Rechte anderer gefährdet.

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1. Was muss eine Vorschulkind können? | Kleinkind | Eltern ABC | ELTERN | Elternratgeber
(ELTERN)
2. Forum zur Grundschulbildung: Prien fordert Aufbruch
(Bildungsministerium des Landes Schleswig-Holstein)
3. Verträumte Kinder unterstützen: Die Konzentration fördern
(Akademie für Lerncoaching)
4. Unglaublich - Kurzfilm der Film AG der Grundschule
(German International School Washington D.C.)
5. Klasse 1a schreibt das Wort Opa mit der Lauttabelle
(Beate Leßmann)
6. 1. Klasse 📕 Mein Kind kann nicht lesen (Nutze diesen Trick)
(Grundschullehrerin Diana)
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Author: Greg O'Connell

Last Updated: 02/11/2023

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Name: Greg O'Connell

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Introduction: My name is Greg O'Connell, I am a delightful, colorful, talented, kind, lively, modern, tender person who loves writing and wants to share my knowledge and understanding with you.